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WEITERLESENPrallbrecher bieten eine hohe Zerkleinerungseffizienz, einen geringen Stromverbrauch und eine gleichmäßige Produktpartikelgröße. Sie können die Anzahl der Zerkleinerungsstufen reduzieren und Produktionsprozesse vereinfachen, sodass sie für große und mittlere Zerkleinerungsvorgänge geeignet sind. Unsere Prallbrecher der PF-Serie sind je nach Rotorspezifikation in neun Modellen erhältlich. Sie verfügen über Motoren mit einer Leistung von 30 kW bis 440 kW, verarbeiten Materialgrößen bis zu 950 mm und können bis zu 550 t/h Material produzieren.
Anwendungen
Geeignet zum Zerkleinern von Schüttgütern in Branchen wie Metallurgie, Baustoffe, Bergbau, Straßenbau und Mineralverarbeitung.
Produkteinführung
Der Prallbrecher der PF-Serie nutzt die Schlagenergie, um spröde Materialien mit einer Druckfestigkeit von nicht mehr als 350 MPa zu zerkleinern. Es bietet ein hohes Zerkleinerungsverhältnis, eine gleichmäßige Produktpartikelgröße bei minimaler Überzerkleinerung, einen geringen Energieverbrauch, eine große Auswahl an Partikelgrößeneinstellungen und die Möglichkeit, Materialien selektiv zu zerkleinern. Es führt sowohl eine Sekundär- als auch eine Feinzerkleinerung von Materialien mittlerer Härte durch.
Hauptvorteile
● Gleichmäßige Mehrkammerzerkleinerung, geeignet zum Zerkleinern von Hartgestein
● Einebnende Plattenstruktur sorgt für kleinere, kubische Austragspartikel ohne innere Risse
● Das niedrige Profil und das große Zufuhrvolumen erleichtern die Gestaltung der Produktionslinie und erhöhen die Zufuhrgröße
● Vollhydraulisch betrieben für einfache Wartung und Austausch von Verschleißteilen
Funktionsprinzip
Ein Prallbrecher ist eine Zerkleinerungsmaschine, die Schlagenergie nutzt, um Materialien zu zerkleinern. Angetrieben von einem Elektromotor dreht sich der Rotor mit hoher Geschwindigkeit. Wenn das Material in die Hammerwirkungszone gelangt, trifft es auf die Hämmer des Rotors und wird zerkleinert. Anschließend wird es zur weiteren Zerkleinerung auf das Schlagwerk zurückgeworfen. Anschließend prallt es von der Aufprallauskleidung ab und kehrt zur weiteren Zerkleinerung in die Hammerwirkungszone zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich, wobei das Material in absteigender Reihenfolge in die erste, zweite und dritte Prallkammer gelangt und dort wiederholt zerkleinert wird, bis das Material auf die gewünschte Partikelgröße reduziert und durch die Auslassöffnung ausgetragen wird.
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